Pegasus HABD / HWD

Heißläuferortung / Festbremsortung

 

Beschreibung

Höhere Zuggeschwindigkeiten, höhere Achslasten und der Einsatz unterschiedlicher Wagentypen verlangen nach innovativen Systemen. ITSS hat mit Pegasus ein System entwickelt, das strengste Sicherheitsnormen erfüllt und zugleich dem hohen Kostendruck Rechnung trägt, dem Eisenbahnbetreiber heute ausgesetzt sind.

Pegasus erfasst und registriert alle gängigen Achs- und Bremsbauarten. Überhitzte Achslager und defekte Bremsen erkennt das System mit sehr hoher Zuverlässigkeit. Grundlage des überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnisses ist der modulare Aufbau. Die 10-Strahl-Scanner tasten alle Standard-Achslager über eine Breite von bis zu 140 mm ab und erkennen dabei jeden gefährlichen Zustand. Modernste Digital- und Infrarottechnik sorgt für eine schnelle und präzise Verarbeitung der Messwerte.

Die Heißläuferortungsanlage PEGASUS ist das einzige System am Markt mit einem speziellen VIBRATIONSSENSOR. Dieser misst, wie stark die vom Zug verursachten Schwingungen auf die Anlage einwirken. Solche Schwingungen führen zu allmählichen, zunächst unbemerkten Schäden, die erst auffallen, wenn die Anlage ausfällt. Wird der Vibrationseinfluss dagegen überwacht, lässt sich rechtzeitig eingreifen und vorzeitigem Verschleiß vorbeugen. Diese Funktion ist durch ein europäisches Patent geschützt (EP 1772342).

  • PEGASUS arbeitet unter LINUX, das zuverlässiger und weniger anfällig für Schadsoftware ist als Windows
  • PEGASUS ist das einzige System am Markt, das mit bis zu 10 Strahlen abtastet. Die Erweiterung von 8 auf 10 Strahlen bietet derzeit ausschließlich ITSS an – andere Systeme arbeiten in der Regel mit 4 oder höchstens 8 Strahlen
  • Pegasus erfasst und registriert alle gängigen Achs- und Bremsbauarten. Heißgelaufene Achslager und festgebremste Räder werden zuverlässig erkannt. Der modulare Aufbau ist die Grundlage des überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnisses. Scanner mit 8 oder 10 Strahlen tasten alle Standard-Achslager über eine Breite von bis zu 140 mm ab und erkennen gefährliche Zustände zuverlässig. Moderne Digital- und Infrarottechnik sorgt für schnelle und präzise Verarbeitung der Messwerte
  • Die Gleiselektronik nutzt ein Standard-Ethernet-Protokoll, sodass sich bis zu 32 Sensoren an eine einzige Gleiselektronik anschließen lassen
  • Automatische Identifikation von Lokomotiven, Wagen und Zugverbänden
Abbildung des Systems Pegasus HABD / HWD

Technische Daten

  • Allgemeine technische Daten:
  • Betriebssystem Linux
  • Schwellwertüberwachung und Vibrationsschutz IVM (Patent EP 1772342)
  • Messung aller gängigen Achslagerbauarten
  • Durchgehende Messung der gesamten Lagerfläche
  • Höhere Sicherheit durch redundante Erfassung mit bis zu 10 unabhängigen Strahlen
  • 3-D-Wärmebild mit rund 7200 Messpunkten bei 500 km/h
  • Normkonform: TSI Interoperabilität der Richtlinie 2006/860/EG für transeuropäische Hochgeschwindigkeitsbahnsysteme
  • EN 55011:98 + A1:99 + A2:02, Klasse B (Störaussendung)
  • EN 50121-4:00 (EMV)
  • EN 50125-3
  • Entwicklung nach EN 50128
  • Modularer Systemaufbau

– Sensormodule sind in wenigen Minuten getauscht
– Nach dem Tausch ist keine Justage erforderlich
– Stopfen ohne Ausbau der Systemkomponenten

  • Scanner-Anbindung über Ethernet 100 MBit
  • Scannerausführungen mit 4/8/10 Strahlen
  • Bis zu 32 HBD/HWD-Scanner an einer einzigen Gleiselektronik
  • Max. Achszahl: 3000
  • Datenübertragung über TCP/IP, verschiedene Protokolle (XML, OPC u. a.)
  • Automatische Identifikation von Lokomotiven, Wagen und Zugverbänden
  • Festbremsortung HWD:
  • Wärmebild der Bremsen
  • Max. Zuggeschwindigkeit: 500 km/h
  • Temperaturbereich der Wärmebilder: 50 °C – 650 °C
  • Resolución de temperatura: / – 1 ° C
  • Precisión (mediciones repetidas): / -10 ° C
  • Sensorbreite für Klotz- und Scheibenbremsen: 50 – 140 mm
  • Redundante Selbstkalibrierung (RAC) und Selbstüberwachung
  • Einsatzbereich: -40 °C bis 70 °C
  • Erfassung von Scheiben- und Klotzbremsen
  • Heißläuferortung HABD:
  • Wärmebilder der Achslager
  • Max. Zuggeschwindigkeit: 500 km/h
  • Temperaturbereich der Wärmebilder: 0 °C – 200 °C
  • Resolución de temperatura: / – 1 ° C
  • Precisión (mediciones repetidas): / – 1 ° C
  • Sensorbreite:
  • 60 – 140 mm (10 Strahlen)
  • 50 – 120 mm (8 Strahlen)
  • 25 – 60 mm (4 Strahlen)
  • Redundante Selbstkalibrierung (RAC) und Selbstüberwachung
  • Einsatzbereich: -40 °C bis 70 °C
  • Erfassung aller Achslagerbauarten
Ibérica Tecnología en Sistemas de Seguridad Ferroviarios
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.